OTTO Immobilien Kompass

KW 15 - Update Zinshausmarkt

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Weniger Transaktionen werden nicht aufgrund der fehlenden Nachfrage, sondern der einschränkenden Umstände stattfinden. 

Mag. Jelena Pirker - Immobilienberaterin Zinshaus

Wiener Zinshausmarkt: Gesund und bisher „virenresistent“  

Aber Verkäufe könnten sich verschieben

Für den Wiener Zinshausmarkt sehen die Experten von Otto Immobilien aufgrund der Corona-Krise derzeit keinen Grund zur Sorge. „Der Markt ist gesund und bisher virenresistent, die Stimmung  überwiegend positiv. Viele Anleger könnten sich jetzt auf risikoärmere bewährte Anlagen besinnen und gesunden Märkten zuwenden. Und hier zählt Wien mit seinen schönen Gründerzeit-Zinshäusern zu den attraktivsten Standorten und sichersten Häfen weltweit“, meint Mag. Richard Buxbaum, Leiter der Abteilung für Wohnimmobilien.  Allerdings dürften sich, so seine Prognose, in der nächsten Zeit insbesondere private Zinshauseigentümer von ihren Häusern trennen, da sie aufgrund der Corona-Krise Mietausfälle verkraften müssen.

Einschränkungen sehen die Experten von Otto Immobilien bei den zeitlichen Abläufen: Transaktionen funktionieren langsamer, werden teilweise zeitlich verschoben, aber nicht aufgehoben. „Der Markt wird grundsätzlich während der Corona-Zeit etwas pausieren und es werden weniger Transaktionen stattfinden, was aber nicht an fehlender Nachfrage, sondern eher an den einschränkenden Umständen liegt“, meint Immobilienberaterin Mag. Jelena Pirker.  

Eine zentrale Rolle spielen – nicht nur am Immobilienmarkt – derzeit die Banken. Wie zurückhaltend werden Kredite gegeben, kommt es zu Verzögerungen? Hier geht Otto Immobilien von einer langsamen Erholung ab Juli 2020 aus, da sich die Banken und die Investoren sukzessive an die neuen Rahmenbedingungen gewöhnen und eine neue Normalität Platz greifen wird. Die Gefahr einer möglichen Immobilienblase sei nicht gegeben.

Die aktuelle Marktsituation

Das geringe Angebot an Gründerzeit-Zinshäusern und die anhaltend starke Nachfrage haben die Preise zuletzt weiter in die Höhe getrieben (Stand Februar 2020). Über ganz Wien betrachtet, lag die durchschnittliche Veränderung der Maximalpreise gegenüber dem Vorjahr bei +8 % . Die niedrigsten Einstiegspreise für den Erwerb eines Zinshauses findet man in den Bezirken außerhalb des Gürtels, aber inzwischen wird kein Wiener Gründerzeit-Zinshaus in einem durchschnittlichen Zustand unter einem Preis von 1.770,− Euro/m² verkauft.

Die druckfrische Ausgabe des ersten Wiener Zinshaus-Marktberichtes bietet detaillierte Recherchen zu den aktuel­len Preisen und Renditen in allen Wiener Bezirken, eine Expertise zu den Lagezuschlägen uvm.

Sie können den Bericht unter folgendem Link downloaden:

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Weiter Informationen finden Sie auch unter:

www.zinshausverkauf.wien

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